Wir sind immer noch überwältigt von der Daiflsnacht am Samstag, den 13. Januar, und den vielen herzlichen Rückmeldungen. Was für ein schöner Abend – danke euch allen!
Ein besonderes Dankeschön gilt den über 30 befreundeten Gruppen und Vereinen sowie allen weiteren Besucherinnen und Besuchern, die trotz der vielen Veranstaltungen in der Umgebung mit uns das 11‑jährige Jubiläum gefeiert haben. Die beiden Guggenmusiken Buschbach-Gugge aus Oberweier bei Ettlingen und die Dannazäpflen aus Schielberg, die Hästänze der Iffzer Goldbrück Hirsche und der Narrenzunft Kirschdestorre, unser eigener Hästanz sowie DJ Lou von Sanchezsounds haben die Markthalle zum Beben gebracht.
Der große Planungsaufwand und die vielen Stunden für Vorbereitung, Aufbau und Dienst waren in dem Moment vergessen, als wir so viele bekannte Gesichter in der gut gefüllten Markthalle erblicken durften.
Abgerundet wurde der Abend durch unser vielseitiges Angebot an Speisen und Getränken sowie die Daiflsbar mit Bischwiermer Spezialitäten. Gemäß der Tradition des Kirschendorfes haben wir in den letzten 2,5 Jahren unzählige Kirschen geerntet, selbst eingemaischt und in Bischweier zu feinem Kirschwasser gebrannt. Vor Ort konntet ihr euch von den daraus entstandenen Likören und Spezialitäten überzeugen: Daiflsblut (Sauerkirschlikör), Eier‑Kirsch, Schwarzwälder‑Kirsch, Kirschwasser, Gletscher‑Eis, Nimm 2 sowie trüber Williams.
Beim Zunftmeisterempfang im kleinen Kreis haben wir die jahrelange Partnerschaft und Unterstützung der Gemeinde Bischweier gewürdigt. Zudem konnten wir eine gemeinnützige Spende für unseren Bischwiermer Mitbürger Nico Streeb und seine Familie sammeln – als Zuschuss für eine neue Rampe vor dem Eingang, damit Nico mit seinem neuen Rollstuhl wieder selbstständig ins Haus fahren kann.
Unser Dank gilt allen Sponsoren, Lieferanten und Partnern, den Nachbarn für ihr Verständnis, sowie allen weiteren Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Ebenso danken wir der Gemeinde Bischweier und dem DRK Bischweier für die medizinische Betreuung. Vor allem aber: ein herzlicher Dank an unsere Mitglieder, die zahlreich und tatkräftig beim Auf‑ und Abbau sowie in den Diensten unterstützt haben. Ohne euch wäre ein solches Fest nicht möglich!